Um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten, speichert diese Website Informationen über Ihren Besuch in sogenannten Cookies. Durch die Nutzung dieser Webseite erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden. Weitere Informationen finden Sie unter Impressum. Impressum
Sichere Arbeit

SCHWERPUNKTTHEMEN - AUSGABE 5 2019

10.05.2019

Mündliche Unterweisung ist effektiver

Nahezu 80 Prozent aller Arbeitsunfälle sind auf unangepasstes Verhalten zurückzuführen. Eine Schlussfolgerung aus dieser Tatsache muss sein, die Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu verbessern. Die mündliche Unterweisung ist dabei einer schriftlichen Wissensvermittlung vorzuziehen. Zu diesem Ergebnis kommen empirische Studien im Rahmen der Masterthesis „Verbesserung des Sicherheitsverhaltens auf operativer Ebene bei Veränderung des Vermittlungskanals einer wiederkehrenden sicherheitstechnischen Unterweisung“ an der Donau-Universität Krems.
11.04.2019

ISO 45001: Die Arbeitswelt soll sicherer werden

Die AUVA definiert ein Sicherheits- und Gesundheitsmanagement als „… eine systematische vorausschauende Auseinandersetzung mit Arbeitssicherheit und Gesundheit im Zusammenhang mit betrieblichen Leistungsprozessen“. Die Basis für Managementsysteme für Prävention bildeten in Österreich bisher die britische Norm OHSAS 18001 und das von der AUVA herausgegebene „AUVA-SGM“. Seit dem Frühjahr 2019 ist der neue weltweite Standard ISO 45001 nun auch als ÖNORM erhältlich. Ziel dieser weltweit gültigen Norm ist es, die Arbeitswelt sicherer und die Beschäftigten gesünder zu machen.
11.05.2019

Reinigungsmittel: sicher sauber

Krebserzeugende Stoffe in Reinigungsmitteln sind ersetzbar. Good-Practice-Betrieb hollu verzichtet auf NTA, den in der Branche am häufigsten verwendeten krebsverdächtigen Inhaltsstoff, und bietet zur Silberreinigung eine unbedenkliche Alternative zu Thioharnstoff an.
11.05.2019

Telearbeitsplätze aus allen Blickwinkeln beleuchtet

Ein neues Merkblatt der AUVA gibt Auskunft über Telearbeitsplätze. Obwohl mobiles Arbeiten schon selbstverständlich geworden ist, findet es in vielen Fällen ungeregelt statt. Macht ja nichts – so lange nichts passiert. Doch Prävention ist auch in diesem Fall die bessere Wahl und daher gibt dieses neue Druckwerk detailliert Auskunft, wie es gehen soll, sodass Arbeitgeber und Arbeitnehmer auf der sicheren Seite sind.

WEITERE INHALTE - AUSGABE 5 2019

11.05.2019

Online-Tools für Betriebe mit gefährlichen Arbeitsstoffen

Unterstützung aus dem Netz: Ausreichendes Wissen ist der Schlüssel für einen sicheren Umgang mit gefährlichen oder krebserzeugenden Arbeitsstoffen. Folgende Online-Tools liefern Unternehmen wichtige Informationen, ermöglichen eine Einschätzung der Gefährdung und erleichtern es, die richtigen Schutzmaßnahmen zu setzen.
11.05.2019

Belastungen am Bau – durch Hitze und UV

Neben all den technischen und sicherheitstechnischen Herausforderungen, mit denen Bauarbeiter oft zwölf Stunden am Tag konfrontiert sind, kristallisieren sich insbesondere zwei Gesundheitsbelastungen heraus: Belastung durch Sonnenstrahlung und Belastung durch Hitze.
11.05.2019

Baron Münchhausens Ritt durch die Gefahrgutvorschriften 2019

Alle kennen ihn – den legendären Lügenbaron mit seinen fantastischen Geschichten, die jeweils so unglaublich spektakulär erscheinen, dass sie bei näherer Betrachtung sich ja ganz offensichtlich als „fake news“ herausstellen mussten. Und das ist auch schon der große Unterschied zu diesem Artikel: Alle hier mehr oder weniger spektakulären Neuigkeiten existieren in der Welt des Gefahrguttransportes tatsächlich, selbst ein Baron Münchhausen wäre angesichts der zeitgeistig um sich greifenden und in Echtzeit mittels WhatsApp, E-Mail, Twitter und Facebook bis unter die Bettdecke nachgeschossenen zeitweiligen „fake news“ einfach nur – verwirrt gewesen!
11.05.2019

Sicherer Umgang mit Hydraulikleitungen

Bei Wartungsarbeiten an Hydraulikleitungen kann es durch die hohen Drücke zu gefährlichen Verletzungen kommen, die nicht selten Amputationen zur Folge haben. Das Unternehmen Pirtek in Wien-Schwechat versucht durch verschiedene Maßnahmen, die Gefahr von sogenannten Fluidinjektionen zu minimieren. Dazu zählen die Entwicklung spezieller Schutzhandschuhe und eines Notfall-Leitfadens für behandelnde Ärztinnen und Ärzte, aber auch die Abhaltung von Workshops und Seminaren zum Thema.

Weiterempfehlen