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AUVAsicher – Historie & Entwicklung

AUVAsicher – Seit 25 Jahren eine einzigartige Dienst­leistung der AUVA

Der Anruf ging am 26. Dezember 1997 ein. Die Frage, die vom damaligen General­direktor Hofrat Wilhelm Thiel(†) gestellt wurde, lautete: „Können wir das?“ Mehrere Personen in der AUVA wurden an jenem Tag befragt, ob die AUVA die Umsetzung der wenigen Zeilen des Art. VI Arbeit­nehmerInnen­schutz­gesetz (ASchG) in eine funktionierende Organisationseinheit innerhalb der AUVA bewerkstelligen könne. Die klare Antwort lautete: „Ja, wer sonst, wenn nicht wir!“
Eine Illustration von Arbeiter:innen, die auf riesigen Geschenkverpackungen stehen und auch einige kleinere in den Händen halten. Sie freuen sich.
© Adobe Stock / Tartila

Wenige Tage zuvor hatte eine Besprechung im Büro der damaligen Sozialministerin Lore Hostasch stattgefunden. Alle Sozialpartner waren zugegen, um die Möglichkeiten einer Entlastung der Klein- und Mittelbetriebe bei der Umsetzung der Aufgabe der präventivdienstlichen Betreuung zu diskutieren. Im Zuge dieser Besprechung – nur zwei Tage vor Weihnachten – wurde die Idee geboren, die später „AUVAsicher“ genannt wurde. Von Beginn an war der Geist dieses Projekts von Herz, Engagement und Kreativität getragen, um in der AUVA etwas ganz Neues auf die Beine zu stellen:

Querdenken erwünscht

Generaldirektor Hofrat Wilhelm Thiel(†) lud ein, auch das Unmögliche und schier Unüberwindliche zu denken, damit etwas Einmaliges in der österreichischen Sozialversicherungslandschaft errichtet werden kann. „Querdenken erwünscht“, war seine Aufforderung. In beeindruckendem Teamwork gingen AUVA-interne Mitarbeiter:innen zusammen mit überaus engagierten Mitgliedern der Selbstverwaltung ans Werk. AUVAsicher ist also nicht das Produkt des kleinstmöglichen Kompromisses, sondern das Ergebnis des Willens aller Beteiligten, etwas Besonderes zu schaffen.

Infolge der oben genannten vorweihnachtlichen Vereinbarung beauftragte der Generaldirektor ein Projekt mit dem Ziel, die sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung der Arbeitsstätten mit bis zu 50 Arbeitnehmern:Arbeitnehmerinnen einzurichten.

Dazu sollten vor allem:

  • die EDV-mäßige Dokumentation der Regelungen,
  • die Einbindung der externen Sicherheitsfachkräfte
  • und Arbeitsmediziner:innen,
  • ein klares Organisationsmodell für das neue Geschäftsfeld,
  • die Integration eines Qualitätssicherungssystems und die
  • Erstellung eines Umsetzungskonzepts für die

Selbstverwaltungsgremien der AUVA

erarbeitet werden. Für die Überwachung und Koordination des Projektes wurden eine Projektleitung, ein Projektlenkungsausschuss und ein Projektteam eingerichtet. Weiters konstituierten sich fünf Arbeitsgruppen zu den Themen Personal, EDV, Organisation, Verträge und Öffentlichkeitsarbeit.

Umsetzungsphasen

In einem engmaschigen Terminplan wurden ab Projektauftrag die einzelnen Themen abgearbeitet. Schließlich stand als Projektzeitraum nur das Jahr 1998 zur Verfügung. Im Jänner 1999 sollte der Echtbetrieb begonnen werden. Nachfolgend werden drei Punkte und deren Umsetzung aus dem Projektauftrag herausgegriffen:

1. Die Qualitätssicherung

Zuerst musste einmal die Frage geklärt werden, wozu ein qualitätsgesichertes System dient. Für uns ergaben sich zwei Ergebnisse:

  • Ein qualitätsgesichertes System ermöglicht einerseits, dass die Mitarbeiter:innen regelmäßig in Qualitätszirkeln ihre Erfahrungen austauschen können und das Angebot ihrer Dienstleistungen für die Kunden:Kundinnen laufend verbessern. 
  • Andererseits wird damit gleichzeitig ein Zielsystem errichtet, das sowohl für die Unternehmensleitung (Selbstverwaltung, Generaldirektion, Direktionen) durch die Vorgabe von strategischen Zielen als auch für die einzelnen Präventionszentren durch die Umsetzung in operative Ziele den Ausbau und Betrieb einer modernen, straffen und schlanken Organisationseinheit gewährleistet.

In weiterer Folge beschäftigte sich eine eigene Arbeitsgruppe mit der Frage der Organisation eines Qualitätssicherungs-(QS-)Systems für die zu errichtenden Präventionszentren. Gemeinsam wurde ein Leitbild für den Präventionsbereich sowie die Organisation und den Ablauf der QS-Aktivitäten in den Präventionszentren erarbeitet, wobei das Grazer Institut für Qualität im Gesundheitswesen beratend zur Seite stand.

Faksimile des Auftrages
Erste Seite des Projektauftrags zur Umsetzung des neuen Geschäftsfelds AUVAsicher © AUVA / Atelier Hutter

2. Die Beziehungen zu den Vertragspartnern

Der Gesetzgeber hat damals für die sicherheitstechnische und arbeitsmedizinische Betreuung der Arbeitsstätten vorgegeben, dass diese vorrangig durch Externe zu erfolgen habe. Was die externen Arbeitsmediziner:innen betrifft, wurde nach intensiven Verhandlungen ein Vertragsverhältnis mit der Österreichischen Ärztekammer begründet. Die getroffene Vereinbarung umfasste im Wesentlichen zwei Teile:

  • den Hauptteil, der Rekrutierung, Aufnahme, Arbeitsweise, Honorierung und Beendigung der Zusammenarbeit regelt, und
  • diverse Anlagen, wovon für die tägliche Arbeit die „Betreuungsgrundsätze“ am wichtigsten sind.

Ein Einzelvertrag mit jedem:jeder Arbeitsmediziner:in eröffnet das Kooperationsverhältnis. Der jeweilige Einzelvertrag kann zwischen 400 und 1.200 Jahresstunden an Betreuungszeit in den Arbeitsstätten umfassen. Die Rekrutierung der Sicherheitsfachkräfte erfolgt analog zu den geschilderten Modalitäten der Kooperationen mit den Arbeitsmedizinern:-medizinerinnen. Sowohl eine Vereinbarung mit den Sozialpartnern als auch Einzelverträge mit den Sicherheitsfachkräften sind die Basis für die Zusammenarbeit mit der AUVA.

3. Drei mögliche Organisationsmodelle

Die Überlegungen betreffend das Organisationsmodell von AUVAsicher beinhalteten damals drei mögliche Szenarien:

  1. Vollständige Eingliederung von AUVAsicher in den Unfallverhütungsdienst (UVD): Dieses Modell wurde wegen der ausdrücklichen Forderung der Selbstverwaltung, insbesondere der Arbeitgeberkurie, die rechtlich notwendige strikte Datentrennung („Hier ASVG-, da ASchG-Welt“) einzuhalten, sehr bald verworfen.
  2. Zentrales Organisationsmodell (auch „Geschäftsführermodell“): Zentrale Leitung von AUVAsicher in der Hauptstelle (Abteilungsleiter oder Direktionsrat), organisatorische Herauslösung der Präventionszentren aus den Landesstellen. Die vier bisherigen stellvertretenden Abteilungsleiter der UVDs sollten die Leitung der Präventionszentren übernehmen, die von Einsatzleitern als operative Einheiten unterstützt werden. Aufgrund der Größe des Präventionszentrums Wien sollte dem Einsatzleiter ein Stellvertreter beigestellt werden, so ein Wunsch des damaligen Vorsitzenden der Landesstelle Wien, KR Walter Molnar. Auch wurde von einigen Teammitgliedern die Idee einer neuen regionalen Gliederung und Zuständigkeit geäußert, um österreichweit vier annähernd gleich große Regionen zu bilden.
    Auch dieses Modell wurde damals wegen der schwierigen Einordnung von AUVAsicher in die AUVA-Struktur verworfen, außerdem war die Schaffung eines neuen Geschäftsbereichs in der AUVA mit den Verzweigungen außerhalb der bisherigen Landesstellen-Gliederung politisch nicht umsetzbar.
  3. Dezentrales Modell mit eigenständiger Struktur und flacher Hierarchie: Dieses Modell sah vor, dass in jeder Landesstelle ein Koordinator für AUVAsicher eigenverantwortlich mit der Leitung „seiner“ Präventionszentren eingesetzt wird. Der Koordinator sollte den Dienstposten der stellvertretenden Leitung des Unfallverhütungsdienstes bekleiden und für alle Angelegenheiten AUVAsicher betreffend ohne „Umweg“ direkt dem Landesstellen-Direktor unterstellt sein. Neun Einsatzleiter sind für den organisatorischen Betrieb ihrer PZ zuständig. Dieses Modell wurde schließlich vom Verwaltungsausschuss des Vorstandes (VAV) und vom Vorstand der AUVA beschlossen. Damit waren die Forderungen der Selbstverwaltung nach Datentrennung und einer flachen Hierarchie in AUVAsicher erfüllt. Neben den Selbstverwaltungsbeschlüssen regelten Dienstanweisungen die organisatorischen und kommunikativen Abläufe zwischen AUVAsicher und dem Unfallverhütungsdienst. Später wurde in der Hauptstelle eine zentrale Stelle eingerichtet, die die gemeinsamen österreichweiten Aktivitäten koordinieren sollte.
eine Gruppe von Personen – Männern und einer Frau. Die Namen entnehmen Sie der Bildunterschrift
Das Projektteam bei der Startup-Veranstaltung im Jänner 1999: v. l. n. r.: AUVA-Generaldirektor Hofrat Wilhelm Thiehl(†), Dipl.-Ing. Wolfgang Kunz, Dr. Helmut Köberl, Mag. Dipl.-Ing. Dr. Alfred Großkopf, Mag.ª Friederike Lackenbauer, Dipl.-Ing. Peter Vavken, Mag. Stefan Wratschko, Dr. Philipp Hartig © AUVA

Weltweit einzigartiger Service

Seither hat sich AUVAsicher zum größten sicherheitstechnischen und arbeitsmedizinischen Zentrum in Europa entwickelt, in dem Sicherheitsfachkräfte und Arbeitsmediziner:innen rund 115.000 österreichische Betriebe in allen Angelegenheiten des Arbeitnehmer:innenschutzes beraten. Viele Länder weltweit beneiden uns um AUVAsicher und bezeichnen es als Best-Practice-Modell zur Umsetzung der einschlägigen europäischen und nationalen Rechtsnormen.

Eine Ehrung für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz

2005 wurde von AUVAsicher mit der Goldenen Securitas ein zukunftsweisender Wettbewerb ins Leben gerufen – eine Auszeichnung für Kleinbetriebe, die mit ihrem Bemühen um die Sicherheit und Gesundheit ihrer Beschäftigten weit über das gesetzlich geforderte Mindestmaß hinausgehen. Die Wirtschaftskammer (WKO) hat uns von Anfang an mit Expertise und Tatkraft unterstützt.

Die Goldene Securitas ist nur durch das Engagement der Präventivfachkräfte von AUVAsicher möglich. Sie motivieren Unternehmen, sich zu bewerben, da viele Kleinunternehmer:innen sich nicht bewusst sind, dass ihre Bemühungen um die Sicherheit und Gesundheit ihrer Mitarbeiter:innen öffentlich anerkannt werden können. Diese Auszeichnung verschafft ihnen mediale Aufmerksamkeit, stärkt ihre Position auf dem Markt und ermutigt sie, ihren Weg zum Wohl ihrer Mitarbeiter:innen und Unternehmen fortzusetzen.

eine Gruppe von Personen – Männern und Frauen. Die Namen entnehmen Sie der Bildunterschrift
Das AUVAsicher-Qualitätssicherungskomitee (ASQS-Komitee) im Jänner 2020 – v. l. n. r.: Sitzend: Mag.ª Barbara Libowitzky, Maria Lahner, Dr.in Veronika Kuderna, Dr.in Kathrin Popovits, Kurt Wohlmuther, Johann Fischer. Stehend: Christopherus Tober, Friedrich Keuschnigg, Ing. Martin Schretthauser, GDStv. Mag. Jan Pazourek, Ing. Walter Pfoser, DI (FH) Michael Schmoll, Ing. Gerald Huss, Ing. Hermann Domes, Ing. Helmut Peer, Mag. Günter Jeram, Ing. Michael Kollmann © A.Preßlmayer-Hartler

Herausforderung Corona-Pandemie 2020–2021

Gemeinsam mit allen Einsatzleitern:-leiterinnen und Führungskräften gelang es trotz der globalen Krise, die Sicherheit der Arbeitnehmer:innen in den Betrieben zu gewährleisten.

Die Arbeitsmediziner:innen in den Präventionszentren standen vor veränderten Schwerpunkten. Die geplanten Beratungsthemen wurden durch aktuelle Fragestellungen ersetzt.

Es erforderte intensive Bemühungen von AUVAsicher, um in Verbindung mit den betreuten Arbeitsstätten, Mit­arbeitern:Mit­ar­beiterinnen, Ver­trags­partnern:-part­nerinnen und Stakeholdern zu bleiben. Präventionshotlines wurden eingerichtet, E-Mails an Betriebe verschickt und persönliche Kommunikation gepflegt. Die Zusammenarbeit innerhalb von AUVAsicher mit der AUVA-Prävention war geprägt von täglichen Videokonferenzen und koordinierten Maßnahmen.

Die Botschaft von AUVAsicher im Jahr 2020 lautete: „in Verbindung bleiben“. Alle Bemühungen gingen dahin, Unterstützung zu bieten und Sicherheit zu gewährleisten, selbst in Zeiten der Ungewissheit und Veränderung.

Die Vision und Mission als Grafik; Details entnehmen Sie dem Text
Die neue Vision und Mission von AUVAsicher

Aus einer Hand 

Nach gut zwanzig Jahren stellte ein neuer Generaldirektor, Mag. Alexander Bernart, eine andere Frage: „Wenn AUVAsicher vom Bodensee bis zum Neusiedler See dieselben Leistungen anbietet – können wir diesen Service in eine Abteilung ‚gießen‘ und dadurch noch einheitlicher und kundenfreundlicher gestalten?“ Mit den Erfahrungen aus den Jahrzehnten davor war auch diesmal die Antwort: „Ja, das können wir!“

Wieder wurden in einem kleinen Team verschiedene Optionen der Organisationsstruktur beleuchtet und schließlich dem Verwaltungsrat der AUVA zur Entscheidung vorgelegt. Anders als zu den Ursprüngen von AUVAsicher waren diesmal bereits Personal und Führungsstrukturen vorhanden, das Leistungsspektrum war gesetzlich definiert. Nur die bestehende Organisationsstruktur musste neu gedacht werden.

Ein umfangreiches Umsetzungsprojekt für AUVAsicher wurde erarbeitet. Das Projekt erstreckte sich über 15 Monate und fand fast ausschließlich online statt, bedingt durch die vorherrschende COVID-19-Pandemie in Österreich. Trotz dieser Herausforderungen konnte das erfahrene Team in kurzer Zeit einige Arbeitspakete abschließen und in die Linienorganisation überführen. Die dynamische und engagierte Arbeit der Teams sowie das gemeinsame Ziel, das von allen Teammitgliedern geteilt wurde, trugen maßgeblich zum Erfolg des Projekts bei.

Die 7 Arbeitspakete als grafische Liste: Rollen und Aufgaben, Leistungskatalog, Kommunikation, Prozesse, Kostenstellenstruktur, Personal, EDV und Umsetzungskonzept
Die Arbeitspakete aus dem REFA-AUVAsicher-Umsetzungsprojekt 2020–2021

Insgesamt gab es drei Schlüsselelemente der Innovation in diesem Projekt:

  1. Überprüfung und Anpassung von Annahmen: Während des Projekts wurden getroffene Annahmen regelmäßig anhand von Pilotprojekten überprüft und bei Bedarf angepasst. Eine Neuerung aus dem Projekt ist – seit 2022 – ein Tag pro Woche, an dem die Präventivfachkräfte Zeit für konkrete Anlassfälle und die Bearbeitung von einzelnen Fragestellungen haben, für die während der Regelfallbetreuung keine Zeit mehr blieb. Somit kann schnell und flexibel auf Kundenwünsche reagiert werden.
  2. Kommunikation im digitalen Zeitalter: Aufgrund der Reisebeschränkungen während der Pandemie wurde die Kommunikation im Rahmen des Projekts ausschließlich über Videokonferenzen durchgeführt. Die Beteiligten erkannten schnell, dass ganztägige Online-Termine nicht umsetzbar waren, weshalb sie sich darauf einigten, häufiger kürzere Treffen von maximal drei Stunden Dauer, inkl. ergonomischer Pausen, abzuhalten.
  3. Vision und Mission für AUVAsicher: Es entstand der Wunsch, eine eigene identitätsstiftende Vision und Mission für AUVAsicher zu entwickeln. Nach intensiven Diskussionen über Wortbedeutungen und Sinngehalt im Kontext wurde entschieden, dass Vision und Mission sich an die betreuten Betriebe und Kunden in Form eines Versprechens richten sollten.

AUVAsicher – Innovation für Arbeitnehmer:innengesundheit und Sicherheit

Die Arbeitswelt ist einem ständigen Wandel unterworfen. Neue Technologien, Branchentrends und gesetzliche Bestimmungen stellen fortlaufende Herausforderungen dar, denen sich Arbeitnehmer:innen und Arbeitgeber:innen gleichermaßen stellen müssen. Durch Partnerschaften und Kooperationen mit anderen Organisationen und Institutionen in Europa wird AUVAsicher auch in Zukunft neue Entwicklungen und Anforderungen aufgreifen. Die Entwicklung und Umsetzung von innovativen Ideen bleiben im Fokus.

Zusammenfassung

Die Geschichte von AUVAsicher begann 1998 mit dem Projektauftrag, eine Organisationseinheit in der AUVA zu schaffen, mit der Artikel VI des ASchG umgesetzt wird. Seither hat sich AUVAsicher zum größten sicherheitstechnischen und arbeits­medizinischen Zentrum in Europa entwickelt. Als nunmehr eigene Hauptstellenabteilung in der AUVA stellt sich AUVAsicher mit neuer Organisationsstruktur und Fokus auf Kundenorientie-rung und Innovation den Herausforderungen des Wandels in der Arbeitswelt.


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