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Homeoffice

Das Büro in den eigenen vier Wänden Psychische Belastung im Homeoffice

Neben zahlreichen Vorteilen birgt die Arbeit im Homeoffice auch Gefahren für die psychische Gesundheit. Potenzielle Quellen psychischer Belastung betreffen die Aufgabenanforderungen und die sozialen Beziehungen ebenso wie die Arbeitsumgebung und die Arbeitsorganisation.
Bild zeigt Mann im Homeoffice, der gerade an einer Videokonferenz teilnimmt.
Adobe Stock

Im Zuge der COVID-19-Pandemie wurde das Arbeiten im Homeoffice für zahlreiche Beschäftigte zur Alltagsrealität. Schenkt man aktuellen Prognosen Glauben, so werden Arbeitnehmer:innen auch nach der Pandemie vermehrt im Homeoffice tätig sein. Denn sowohl für Arbeitgeber:innen als auch für Arbeitnehmer:innen bietet die Arbeit im Homeoffice Vorteile [1]. Arbeitgeber:innen profitieren beispielsweise von einer höheren Produktivität und einer stärkeren Bindung der Beschäftigten. Arbeitnehmer:innen schätzen die Flexibilität und Autonomie sowie die bessere Vereinbarkeit von Arbeit und Privatleben. Doch die Arbeit im Homeoffice birgt auch Gefahren psychischer Belastung. Um die Gesundheit der Arbeitnehmer:innen zu schützen, ist es daher notwendig, Belastungsbedingungen im Homeoffice zu kennen und diesen entgegenzuwirken. 

Gefährdungen durch psychische Belastung

Psychische Belastung, verstanden als alle Einflüsse, die von außen auf den Menschen zukommen und psychisch auf ihn einwirken [2], tritt bei jeder Arbeitstätigkeit auf und betrifft somit alle arbeitenden Menschen. Psychische Belastung kann aktivierend und anregend wirken und die Kompetenzentwicklung und das Lernen bei der Arbeit fördern. Werden jedoch die Bewältigungsmöglichkeiten der arbeitenden Menschen überschritten, führt psychische Belastung zu Fehlbeanspruchung und langfristig zu Befindens- und Gesundheitsbeeinträchtigungen. Insofern ist es notwendig, die Gefahrenpotenziale für psychische Belastung bei der Arbeit (im Homeoffice) zu ermitteln und so weit wie möglich zu minimieren.

Die Gefährdungen durch arbeitsbedingte psychische Belastung lassen sich in vier Bereiche untergliedern [3]. Dies sind (1) Aufgabenanforderungen, (2) die sozialen Beziehungen, (3) die Arbeitsumgebung und (4) die Arbeitsorganisation. Die Aufgabenanforderungen umfassen die körperlichen, emotionalen und geistigen Anforderungen, die bei der Ausführung der Tätigkeit auftreten. Die sozialen Beziehungen beinhalten Mängel der Zusammenarbeit oder der Führung. Die Arbeitsumgebung beinhaltet die klimatischen, akustischen und visuellen Anforderungen bei der Arbeit. Die Arbeitsorganisation umfasst schließlich die zeitliche und mengenmäßige Gestaltung der Arbeit sowie die Arbeitsabläufe. Eine Auflistung möglicher Gefährdungen in den vier Bereichen gibt Tabelle 1 wieder.  

Psychische Belastung im Homeoffice

Die Arbeit von zuhause aus birgt, ebenso wie die Arbeit in den Räumlichkeiten der Arbeitgeber:innen, potenziell Gefährdungen durch psychische Belastung. Welche spezifischen Gefährdungen mit der Arbeit im Homeoffice einhergehen, wird im Folgenden auf Grundlage aktueller arbeitswissenschaftlicher Erkenntnisse beschrieben. Die Darstellung folgt dabei der Einteilung arbeitsbedingter psychischer Belastung in Aufgabenanforderungen, soziale Beziehungen, Arbeitsumgebung und Arbeitsorganisation/Arbeitsabläufe.

Hohe Informationsdichte und fehlende Entwicklungsmöglichkeiten

Hinsichtlich der Aufgabenanforderungen ist festzuhalten, dass die Arbeitstätigkeiten, die Arbeitnehmer:innen im Homeoffice bzw. am Büroarbeitsplatz ausführen, zumeist ähnlich oder ident sind. Damit bestehen im Homeoffice dieselben geistigen, emotionalen und körperlichen Arbeitsanforderungen wie bei der Arbeit in den Räumlichkeiten der Arbeitgeber:innen. Darüber hinaus ergeben sich jedoch spezifische Aufgabenanforderungen, die durch die vermehrte Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien und die räumliche Distanz bedingt sind. 

Die Arbeit im Homeoffice wird wesentlich durch Informations- und Kommunikationstechnologien ermöglicht. Die Nutzung dieser Technologien erhöht die Qualität, die Genauigkeit und die Leichtigkeit, mit der Personen über geografische Entfernungen und Zeitzonen hinweg kommunizieren. Gleichzeitig kann die erleichterte Kommunikation zur Belastung werden, wenn damit eine hohe Informationsdichte einhergeht [4]. So ist es für Vorgesetzte, Kollegen:Kolleginnen und Kunden:Kundinnen mittels Informations- und Kommunikationstechnologien leichter, Anliegen zu kommunizieren und Informationen weiterzugeben. Das kann die Menge der an einem Tag erhaltenen und zu verarbeitenden Informationen deutlich erhöhen. 

Darüber hinaus kann die physische Abwesenheit vom Büroarbeitsplatz zur Folge haben, dass Führungskräfte die Leistungen der Arbeitnehmer:innen im Homeoffice weniger wahrnehmen und ihnen dadurch weniger berufliche Entwicklungsmöglichkeiten bieten. Die Arbeitnehmer:innen erleben eine berufliche Isolation und erhalten seltener Karriere- und Lernmöglichkeiten [1].

Soziale Isolation und mangelnde (informelle) Kommunikation

Soziale Beziehungen bei der Arbeit wie soziale Kontakte, soziale Unterstützung und Interdependenz bieten die Möglichkeit, das menschliche Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit zu befriedigen [5]. Da im Homeoffice arbeitende Personen ihre Arbeitstätigkeit an einem anderen Ort (und mitunter auch zu einer anderen Zeit) ausführen als ihre Kollegen:Kolleginnen, stehen unmittelbare soziale Unterstützung und persönliche Gespräche nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung. Obgleich Videokonferenzen es ermöglichen, mit Kollegen:Kolleginnen in einen Austausch zu treten, kann diese Form der Interaktion persönliche Kontakte nicht vollständig ersetzen. Damit besteht die Gefahr, dass sich im Homeoffice tätige Personen sozial isoliert fühlen. Sie erleben ein Gefühl mangelnder Einbeziehung und Verbundenheit mit den Arbeitskollegen:kolleginnen [1]. 

Neben sozialer Isolation besteht im Homeoffice auch die Gefahr einer mangelnden informellen Kommunikation. Im Homeoffice tätige Personen sind für den Austausch mit Kollegen:Kolleginnen und Vorgesetzten auf Informations- und Kommunikationstechnologien angewiesen. Bei medienvermittelter Kommunikation im Team – beispielsweise via Videokonferenz – stehen jedoch häufig aufgabenorientierte Inhalte im Vordergrund. Die bei physischen Treffen selbstverständlich nebenbei stattfindende informelle Kommunikation tritt dabei in den Hintergrund. Kommunizieren Personen im Homeoffice zunehmend medienvermittelt, besteht damit die Gefahr eines Mangels an informeller Kommunikation. Informelle Kommunikation ist jedoch wesentlich für die Bildung von Vertrauen und Zusammenhalt. Denn informeller Austausch über Ereignisse im Unternehmen, aber auch über private Angelegenheiten, drückt Kollegialität aus und stärkt die Arbeitsbeziehungen [6]. Zudem zeigen Untersuchungen zur Kommunikation bei flexiblen Arbeitsarrangements, dass sich der Informations- und Wissensaustausch bei räumlicher Distanz verringert [7]. Menschen neigen dazu, häufiger mit räumlich nahen Personen zu interagieren und ihr Wissen zu teilen als mit räumlich entfernten Personen. Räumliche Nähe ist auch für den Austausch impliziten Wissens essenziell, das stark im Handeln situiert und in einen spezifischen Kontext eingebettet ist. Im Falle einer räumlichen Trennung verlieren Arbeitnehmer:innen damit die Möglichkeit des persönlichen Wissensaustausches. Folglich besteht bei im Homeoffice tätigen Personen die Gefahr eines mangelhaften Informations- und Wissensaustausches [8]. 

Umgebungsbelastungen im Homeoffice

Umgebungsbelastungen, die im Homeoffice auftreten, unterscheiden sich nicht grundlegend von den Umgebungsbelastungen in Büroräumlichkeiten. Sie betreffen klimatische, akustische und visuelle Belastungen, wie etwa Hitze, Lärm oder Blendungen. Allerdings liegt die Gestaltung von Arbeitsplätzen und Arbeitsumgebungen bei regulärer Büroarbeit direkt im Einflussbereich der Arbeitgeber:innen. Dies ist bei Homeoffice-Arbeitsplätzen nicht der Fall. Denn Arbeitgeber:innen haben nicht die Möglichkeit in die privaten Räumlichkeiten der Arbeitnehmer:innen einzugreifen. Dennoch sind Arbeitgeber:innen für die Sicherstellung ergonomischer Arbeitsplätze im Homeoffice verantwortlich. Daher ist es entscheidend, dass die arbeitende Person selbst für eine ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes sorgt. Dafür benötigt sie ausreichende Informationen und gegebenenfalls eine Unterweisung, die die klimatischen, akustischen und visuellen Belastungen sowie die Anforderungen an eine ausreichende Arbeitsfläche und an ergonomische Arbeitsmittel vermittelt. 

Fehlende Grenzen, Unterbrechungen, ständige Erreichbarkeit und überlange Arbeitszeiten

Die vielfältigsten Gefahren psychischer Belastung im Homeoffice betreffen die Arbeitsorganisation und die Arbeitsabläufe. 

Mit der Arbeit im Homeoffice verschwimmen die zeitlichen, räumlichen und psychischen Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben. Bei traditionellen Arbeitsarrangements sind der Beginn und das Ende des Arbeitstages klar geregelt. Mit dem Verlassen des Büros endet der Arbeitstag und die verbleibende Zeit steht für private Aktivitäten zur Verfügung. Die Arbeit im Homeoffice erhöht hingegen die Durchlässigkeit und die Flexibilität der Grenzen. Dadurch fällt es Beschäftigten schwerer, sich in der arbeitsfreien Zeit von der Arbeit zu erholen bzw. sich gedanklich von der Arbeit zu lösen. Da Arbeitsunterlagen ständig in Sicht- und Reichweite sind, denken Arbeitnehmer:innen häufiger über die Arbeit nach und sind in der arbeitsfreien Zeit nicht ausschließlich auf ihr Privat- und Familienleben fokussiert [9]. 

Werden die Bewältigungsmöglichkeiten der arbeitenden Menschen überschritten, führt psychische Belastung zu Fehlbeanspruchung und langfristig zu Befindens- und Gesundheitsbeeinträchtigungen

Bettina Kubicek

Aufgrund der durchlässigeren Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben besteht im Homeoffice auch die Gefahr vermehrter Störungen und Unterbrechungen. Obgleich aus dem Büroalltag bekannte Störquellen wie Lärm in Großraumbüros wegfallen, treten auch im Homeoffice Störungen und Unterbrechungen auf. Diese ergeben sich vor allem aus der vermehrten Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien sowie aus privaten Ablenkungen. Da im Homeoffice jegliche Abstimmung mit Kollegen:Kolleginnen und Vorgesetzten über Informations- und Kommunikationstechnologien erfolgt, kommt es im Homeoffice häufig nicht zu einem Wegfall, sondern eher einer Verlagerung der Unterbrechungsquellen hin zu E-Mails oder Chatnachrichten [4]. Darüber hinaus ergeben sich im Homeoffice Unterbrechungen aus dem privaten Lebensbereich. Störungen durch Mitbewohner:innen, Partner:innen oder Kinder können ebenso auftreten wie Ablenkungen durch Haushalts- und Betreuungstätigkeiten. 

Ein weiterer belastungsrelevanter Aspekt der Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologien besteht darin, dass diese Technologien die Erwartung einer ständigen Erreichbarkeit wecken können [10]. Arbeitnehmer:innen fühlen sich aufgrund der technischen Möglichkeit mitunter verpflichtet, auch außerhalb der regulären Arbeitszeiten erreichbar und ansprechbar zu bleiben. Dieser Druck wird für im Homeoffice arbeitende Personen verschärft, die in der Kommunikation auf Informations- und Kommunikationstechnologien angewiesen sind. Denn sie nutzen die Technologien, um durch ihre virtuelle Präsenz zu belegen, dass sie effektiv arbeiten. Damit fällt es ihnen mitunter schwer, sich in der arbeitsfreien Zeit von den elektronischen Arbeitsmitteln zu lösen und von der Arbeit abzuschalten. 

Eine Frau und ein Mann sitzen an ihren Notebooks und tippen. Man sieht sie von hinten.
Adobe Stock

Schließlich besteht im Homeoffice die Gefahr überlanger Arbeitszeiten und fehlender Pausen. Mehrere Faktoren spielen hier eine Rolle. Erstens trägt die Möglichkeit der permanenten Erreichbarkeit zu einer Verlängerung der Arbeitszeit bei. Mitunter sehen die Beschäftigten die Gewährung von Homeoffice auch als Austauschgeschäft. Als Gegenleistung für die gewonnene Flexibilität und den Wegfall der Wegzeiten fühlen sie sich zu Mehrarbeit verpflichtet [11] und dehnen ihre Arbeitszeit (freiwillig) aus [12]. Schließlich fehlt im Homeoffice der strukturgebende Rahmen eines Präsenzarbeitssystems, in dem gerade arbeitsfreie Zeiten und Pausen klarer vorgegeben werden. Insofern erfordert die Arbeit im Homeoffice eine stärkere Selbststrukturierung des Arbeitstages. Die Möglichkeit, Arbeitszeiten und Pausen selbständig zu planen, bietet einen größeren Tätigkeitsspielraum und stellt somit eine Ressource dar. Allerdings ist darauf zu achten, dass die gewonnenen Freiheitsgrade bei der zeitlichen Ausgestaltung der Arbeit nicht dazu führen, dass Pausen vernachlässigt und Arbeitszeiten ausgedehnt werden. 

Fazit

Homeoffice ist im modernen Arbeitsleben fest verankert und mittlerweile für zahlreiche Beschäftigte zur Routine geworden. Um die Vorteile dieser Arbeitsform zu nutzen, ist es wichtig, Gefährdungen durch eine hohe Informationsdichte, professionelle und soziale Isolation, verschwimmende Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben sowie überlange Arbeitszeiten und fehlende Pausen zu vermeiden oder weitestgehend zu reduzieren.

Gefährdungen durch arbeitsbedingte psychische Belastung
Tabelle 1: Die Gefährdungen durch arbeitsbedingte psychische Belastung

LITERATUR

  • [1] Beauregard, T.A., Basile, K.A. & Canónico, E. (2019). Telework: Outcomes and facilitators for employees. In R.N. Landers (Hrsg.), The Cambridge handbook of technology and employee behavior (S. 511–543). Cambridge University Press.
  • [2] DIN EN ISO 10075-1
  • [3] Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz. (Hrsg.) (2013). Bewertung der Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen im Rahmen der Kontroll- und Beratungstätigkeit. Leitfaden für die Arbeitsinspektion. https://www.arbeitsinspektion.gv.at/Zentrale_Dokumente/Gesundheit_im_Betrieb/psychische_Belastungen/leitfaden_psych_eval_august2013_endversion.pdf
  • [4] Fonner, K.L. & Roloff, M.E. (2012). Testing the connectivity paradox: Linking teleworkers’ communication media use to social presence, stress from interruptions, and organizational identification. Communication Monographs, 79, 205–231.
  • [5] Deci, E.L., & Ryan, R.M. (2004). Handbook of self-determination research. University of Rochester Press.
  • [6] Fay, M.J. & Kline, S.L. (2011). Coworker relationships and informal communication in high-intensity telecommuting. Journal of Applied Communication Research, 39, 144–163.
  • [7] Fonner, K.L. & Roloff, M.E. (2010). Why teleworkers are more satisfied with their jobs than are office-based workers: When less contact is beneficial. Journal of Applied Communication Research, 38, 336–361. 
  • [8] van der Meulen, N., van Baalen, P., van Heck, E. & Mülder, S. (2019). No teleworker is an island: The impact of temporal and spatial separation along with media use on knowledge sharing networks. Journal of Information Technology, 34, 243–262.
  • [9] Kossek, E.E., Lautsch, B. A. & Eaton, S.C. (2009). “Good teleworking”: Under what conditions does teleworking enhance employees’ well-being? In Y. Amichai-Hamburger (Hrsg.), Technology and psychological well-being (S. 148–173). Cambridge University Press.
  • [10] Derks, D., van Duin, D., Tims, M. & Bakker, A.-B. (2015). Smartphone use and work-home interference: The moderating role of social norms and employee work engagement. Journal of Occupational and Organizational Psychology, 88, 155–177. 
  • [11] Putnam, L.L., Myers, K.K. & Gailliard, B.M. (2014). Examining the tensions in workplace flexibility and exploring options for new directions. Human Relations, 67, 413–440. 
  • [12] Kelliher, C. & Anderson, D. (2010). Doing more with less? Flexible working practices and the intensification of work. Human Relations, 63, 83–106.

Zusammenfassung

Die Autorin stellt dar, welche spezifischen psychischen Belastungsbedingungen im Homeoffice auftreten und zeigt auf, welche Gefährdungen verhindert werden müssen, um die Vorteile von Homeoffice zu nutzen. 


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