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© Veronika Drda

Jugendliche in Ausbildung

Arbeitssicherheit beginnt in der Ausbildung

Mit der Initiative „Jugendliche in Ausbildung“ (JiA), Multiplikatoren-:Multiplikatorinnenprogrammen und neuen Bildungsformaten gestaltet die AUVA die Sicherheitskultur von morgen.

Arbeitssicherheit entsteht nicht erst am Arbeitsplatz. Sie beginnt deutlich früher – in Werkstätten, Berufsschulen, Lehrbetrieben und in der Art, wie junge Menschen an berufliche Verantwortung herangeführt werden. Genau an diesem Punkt setzt die AUVA seit Jahrzehnten mit unterschiedlichen Bildungs- und Präventionsmaßnahmen an. Was einst mit spezialisierten Holzbearbeitungskursen begann, hat sich mittlerweile zu einem breit angelegten Netzwerk aus Schulungen, Multiplikatoren-:Multiplikatorinnenprogrammen, Lehrlingsworkshops und praxisnahen Vortragsformaten entwickelt.

Mit der Initiative „Jugendliche in Ausbildung“ (JiA) bündelt die AUVA heute zahlreiche Maßnahmen, deren gemeinsames Ziel darin besteht, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz möglichst früh und nachhaltig in den Köpfen junger Menschen zu verankern. Dabei geht es längst nicht mehr nur um gesetzliche Vorgaben oder Unfallzahlen. Im Mittelpunkt steht vielmehr die Entwicklung einer Sicherheitskultur, die Wissen, Haltung und Verantwortung miteinander verbindet.

Holzbearbeitungskurse als Vorreiter moderner Präventionsarbeit
Die Grundlage vieler heutiger Ausbildungsformate der AUVA wurde bereits vor mehr als 60 Jahren geschaffen. Ausgangspunkt war das hohe Arbeitsunfallaufkommen im Bereich der Holzbearbeitung. Vor allem an Holzbearbeitungsmaschinen kam es in den 1950er- und 1960er-Jahren regelmäßig zu schweren Unfällen, verbunden mit enormen finanziellen Belastungen für die AUVA.

1960 wurde daher erstmals vorgeschlagen, spezielle Maschinenlehrkurse zur sicheren Verwendung von Holzbearbeitungsmaschinen einzuführen: Lehrkräfte und Fachtrainer:innen an Berufsschulen, berufsbildenden Schulen und wirtschaftsnahen Bildungseinrichtungen sollten als Multiplikatoren:Multiplikatorinnen ausgebildet werden.

Teilnehmende sitzen an Tischreihen in einem hellen Seminarraum und verfolgen einen Vortrag.
Lehrkräfte aus allen Bundes­ländern und aus unterschiedlichen Fachrichtungen besuchten die bundesweite AUVA-Lehr­veranstaltung „Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz – Auszubildende@work“ an der Pädagogischen Hochschule Steiermark © Veronika Drda

Dieser Ansatz erwies sich als wegweisend. Statt punktueller Schulungen entstand ein österreichweites Netzwerk qualifizierter Trainer:innen, die Sicherheitswissen direkt in die reguläre Ausbildung integrierten. Bereits 1962 wurden die ersten zehn Kurse für Tischler:innen durchgeführt. Gleichzeitig wurden einheitliche Lehrinhalte definiert, Trainer:innen mit modernen Werkzeugen und Schutzeinrichtungen ausgestattet und organisatorische Strukturen geschaffen.

Ein Erfolgsmodell mit nachhaltiger Wirkung
Ausgehend von einer gezielten Präventionsmaßnahme ist so über Jahrzehnte ein etablierter Ausbildungsstandard entstanden. Die Holzbearbeitungskurse wurden sukzessive erweitert und an unterschiedliche Ausbildungszweige angepasst – von Tischlereitechnik über Zimmerei bis hin zu Fachhochschulen.

Ein zentraler Erfolgsfaktor der Holzbearbeitungskurse war von Beginn an das Multiplikatoren-:Multiplikatorinnenprinzip: Lehrkräfte und Fachtrainer:innen wurden gezielt geschult, um Sicherheitswissen direkt in die Ausbildung zu integrieren. Dieses Modell bildet bis heute die Grundlage vieler weiterer Präventionsformate der AUVA.

Von der Holzbearbeitung zu JiA
Die positiven Erfahrungen aus den Holzbearbeitungskursen führten dazu, dass ähnliche Konzepte zunehmend auch auf andere Branchen übertragen wurden. Besonders in den Bereichen Metallverarbeitung, Bau und technische Ausbildung zeigte sich der Bedarf nach frühzeitiger Sensibilisierung für Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz.

Aus dieser Entwicklung entstand schließlich die Initiative „Jugendliche in Ausbildung“ – kurz JiA.

JiA versteht sich nicht als einzelne Schulung oder Kampagne, sondern als umfassendes Bildungs- und Präventionskonzept. Im Zentrum steht die Idee, Lehrkräfte, Ausbilder:innen, Lehrlingsverantwortliche und alle weiteren Karrierebegleiter:innen als Multiplikatoren:Multiplikatorinnen zu stärken und ihnen praxisnahe Werkzeuge für den Ausbildungsalltag zur Verfügung zu stellen.

Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung, den Bildungsdirektionen und Pädagogischen Hochschulen entwickelte die AUVA ein bundesweites Fortbildungsangebot, das gezielt auf die Anforderungen technischer und berufsbildender Ausbildungseinrichtungen abgestimmt ist.

Besonders in Fachrichtungen wie Bau, Holz, Metall und deren fachverwandten Ausbildungszweigen sind Sicherheitsfragen eng mit dem Ausbildungsalltag verknüpft. JiA vermittelt daher nicht nur rechtliche Grundlagen, sondern vor allem unmittelbar anwendbares Wissen.

Multiplikatoren:Multiplikatorinnen stärken
Wie dieses Konzept in der Praxis umgesetzt wird, zeigte sich eindrucksvoll bei sechs landesweiten und der ersten bundesweiten Lehrveranstaltung „Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz – Auszubildende@work“, die im März 2026 an der Pädagogischen Hochschule Graz stattfand.

27 Lehrkräfte aus ganz Österreich kamen zusammen, um sich intensiv mit Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in der Ausbildung auseinanderzusetzen. Die Teilnehmenden repräsentierten ein breites fachliches Spektrum – von Bau- und Holztechnik über Metallverarbeitung bis hin zu Elektrotechnik und Kunststofftechnik.

Die Inhalte der Veranstaltung spiegelten die zunehmende Komplexität moderner Arbeitssicherheit wider. Neben Grundlagen der Gefahrenverhütung und des Arbeit­nehmer:innenschutzes standen auch Themen wie Arbeitspsychologie, Ergonomie, Hautschutz, Lärmbelastung und der sichere Umgang mit chemischen Arbeitsstoffen im Fokus. Gleichzeitig wurde deutlich, dass Arbeitssicherheit heute weit über technische Schutzmaßnahmen hinausgeht. Psychische Belastungen, Kommunikation, Unterweisungskompetenz und die sichere Gestaltung von Arbeitsprozessen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Rolle der Lehrkräfte als Multiplikatoren:Multiplikatorinnen. Denn Sicherheitskultur entsteht nicht allein durch Vorschriften, sondern vor allem durch gelebtes Verhalten und glaubwürdige Vermittlung.

Dass diese Veranstaltung auch organisatorische und rechtliche Fragestellungen aufgriff, zeigt die enge Verzahnung zwischen Bildungssystem und Präventionsarbeit. Gemeinsam mit Mag. Bernhard Just von der Bildungsdirektion Steiermark sowie der AUVA-Juristin Mag.ª Patricia Puhr wurden arbeits- und schulrechtliche Fragen praxisnah diskutiert.

Aufgrund des großen Erfolges soll die Zusammenarbeit zwischen AUVA und Pädagogischen Hochschulen künftig weiter intensiviert werden. Die nächsten bundesweiten Veranstaltungen sind bereits für 2027 in Oberösterreich und Vorarlberg geplant.

„Dürfen die das?“
Mit dem Seminar „Dürfen die das?“, das vor allem im Osten Österreichs angeboten wird, unterstützt die AUVA Lehrlingsausbilder:innen und alle an der Ausbildung beteiligten Personen dabei, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz nachhaltig in den Ausbildungsalltag zu integrieren.

Die Inhalte reichen von Grundlagen des österreichischen Sozialversicherungssystems und der AUVA über Versicherungsfälle, Unfallprävention und Meldepflichten bis hin zu Arbeitnehmer:innenschutz, Aufsichtspflichten und den besonderen Herausforderungen im Umgang mit jugendlichen Arbeitnehmern:-nehmerinnen.

Neben den rechtlichen Rahmenbedingungen stehen vor allem praktische Fragestellungen des Ausbildungsalltags im Mittelpunkt. Themen wie Unterweisung und Sicherheitsbewusstsein werden anhand praxisnaher Beispiele vermittelt.

„Safety First“
Ein ähnliches Konzept verfolgt der Workshop „Safety First in der Lehrlingsausbildung“, der in Salzburg, Tirol und Vorarlberg angeboten wird.

Eine Vortragende mit Brille und langem Haar steckt bunte Zettel an eine Pinnwand in einem hellen Raum.
Die AUVA-Arbeitsmedizinerin Dr.in Alessandra Bernardis vermittelt den Mädchen, dass neben Fachwissen auch Empathie, Lernbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein entscheidend sind © Veronika Drda

Auch hier stehen Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz und die nachhaltige Verankerung einer Sicherheitskultur in der beruflichen Ausbildung im Fokus. Vermittelt werden Inhalte zu Sozialversicherung, AUVA, Versicherungsfällen, Meldepflichten, Arbeitnehmer:innenschutz, Aufsichtspflichten sowie zu den besonderen Anforderungen bei der Ausbildung Jugendlicher.

Ergänzt werden die Fachinhalte durch praktische Übungen, Kommunikationsmethoden sowie Unterrichts- und Anschauungsmaterialien, die direkt im Ausbildungsbetrieb eingesetzt werden können.

Beide Formate verfolgen das gemeinsame Ziel, Sicherheits- und Gesundheitsbewusstsein frühzeitig und praxisnah in der Ausbildung zu etablieren und Ausbilder:innen sowie alle anderen Karrierebegleiter:innen in ihrer Rolle als Multiplikatoren:Multiplikatorinnen zu stärken.

„Lerne Smart. Arbeite Smart. Stay Safe.“
Ein weiteres Format innerhalb der JiA-Initiative ist das Schulungskonzept „Lerne Smart. Arbeite Smart. Stay Safe.“ Hier wird der Gedanke der gemeinsamen Verantwortung besonders sichtbar. Die Workshops richten sich nicht nur an Lehrlinge, sondern auch an Lehrlingsausbilder:innen, Karrierebegleiter:innen und alle an der Ausbildung beteiligten Personen.

Das Besondere an diesem Konzept ist die enge Zusammenarbeit zwischen AUVA und Betrieb. Während die AUVA grundlegende Inhalte zu Sozialversicherung, Versicherungsfällen und Gesundheitsschutz vermittelt, übernehmen die Betriebe aktiv Teile der Schulung – etwa im Bereich Arbeitsmittel oder betriebliche Unterweisungen. Dadurch entsteht ein unmittelbarer Bezug zur gelebten Praxis im jeweiligen Unternehmen. Die Inhalte reichen von Ergonomie und Hautschutz über Arbeitspsychologie bis hin zum sicheren Umgang mit Arbeitsstoffen. Ergänzt werden die Fachvorträge durch Stationenbetriebe, praktische Übungen und Anschauungsmaterialien.

Vortragende gestikuliert vor einem mit bunten Notizzetteln beklebten Whiteboard.
Mag.ᵃ Veronika Tesar, fachliche Leitung AUVA-Präventionsmarketing © Veronika Drda
Gruppe blickt in einem Labor auf ein Gerät, während ein Vortragender einen Fahrradhelm hochhält.
Ing. Stefan Janotka und Lukas Popovcsics von der Sicherheits­technischen Prüfstelle (STP) der AUVA zeigen, welche Kräfte bei einem Sturz auf einen Fahrradhelm einwirken © Veronika Drda

Das Ziel ist klar: Arbeitssicherheit soll nicht als isoliertes Thema wahrgenommen werden, sondern als selbstverständlicher Bestandteil beruflicher Kompetenz.

Prävention braucht Kommunikation
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor aller JiA-Formate liegt in ihrer Kommunikationskultur. Die AUVA setzt bewusst auf Dialog statt auf reine Wissensvermittlung. Junge Menschen sollen nicht belehrt, sondern aktiv eingebunden werden. Fragen, Diskussionen und praktische Erfahrungen stehen im Mittelpunkt. Dieser Ansatz zeigt sich besonders deutlich in Formaten, die bewusst Räume für persönliche Begegnungen schaffen.

Der Töchtertag 2026
Erstmals beteiligte sich die AUVA am Wiener Töchtertag und lud 14 Mädchen und junge Frauen im Alter von zwölf bis 18 Jahren dazu ein, unterschiedliche Berufsfelder kennenzulernen und praxisnahe Einblicke in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz zu erhalten. Im Mittelpunkt stand dabei nicht die Präsentation der Organisation, sondern der persönliche Austausch mit Mitarbeiterinnen aus Bereichen wie Arbeitsmedizin, Psychologie, Marketing, Bautechnik und Verwaltungsassistenz. Unter dem Titel „Real Talk – Frauen in der AUVA“ berichteten sie offen über ihre beruflichen Wege, Herausforderungen und Erfahrungen. Obmann-Stellvertreterin Mag.ª Claudia Neumayer-Stickler eröffnete die Veranstaltung und betonte die Bedeutung von Eigenständigkeit, Sichtbarkeit und dem Mut, Fragen zu stellen. Am Nachmittag besuchte die Gruppe die Sicherheitstechnische Prüfstelle (STP) in Wiener Neudorf, wo die Teilnehmerinnen im Rahmen eines Stationenbetriebs selbst aktiv werden konnten. Begleitet von DI Klaus ­Wittig und dem Team rund um Marcus Billischitz erhielten die Jugendlichen anschauliche Einblicke in die technische Präventionsarbeit der AUVA.

Sicherheitskultur als langfristige Aufgabe
Die unterschiedlichen Formate der AUVA zeigen deutlich, dass moderne Präventionsarbeit weit mehr umfasst als klassische Unterweisung. Arbeitssicherheit wird heute zunehmend als Teil einer umfassenden Lern- und Unternehmenskultur verstanden. Dabei spielen technische Schutzmaßnahmen ebenso eine Rolle wie Kommunikation, psychische Gesundheit, ergonomische Gestaltung oder soziale Kompetenz. Besonders in der Ausbildung junger Menschen entscheidet sich häufig, ob Sicherheitsbewusstsein dauerhaft verankert wird. Lehrlinge und Schüler:innen übernehmen Verhaltensweisen oft direkt aus ihrem Umfeld. Deshalb kommt Lehrkräften, Ausbildern:Ausbilderinnen und Führungspersonen eine besondere Verantwortung zu.

Die AUVA verfolgt mit JiA und den angeschlossenen Formaten genau diesen Ansatz: nicht isolierte Einzelmaßnahmen, sondern nachhaltige Multiplikation.

Prävention als gemeinsame Verantwortung
Bemerkenswert ist dabei die enge Zusammenarbeit unterschiedlicher Institutionen.

Die Kooperation zwischen AUVA, Bildungsdirektionen, Pädagogischen Hochschulen, Schulen und Betrieben zeigt, dass Prävention nur dann nachhaltig wirksam wird, wenn sie gemeinsam getragen wird. Gleichzeitig wird deutlich, dass Präventionsarbeit laufend weiterentwickelt werden muss. Digitalisierung, neue Arbeitsformen, psychische Belastungen und technologische Veränderungen schaffen laufend neue Herausforderungen. Gerade deshalb gewinnen flexible Bildungsformate und praxisnahe Schulungskonzepte zunehmend an Bedeutung.

Drei Frauen in Business-Kleidung stehen lächelnd nebeneinander vor einer AUVA-Stellwand.
v. l. n. re: Frauenstadträtin Elke Hanel-Torsch, Obmann-Stellvertreterin der AUVA Claudia Neumayer-Stickler und Caroline Krammer, Direktorin für Prävention und Leistungswesen der AUVA setzen gemeinsam ein starkes Zeichen für Inspiration © Richard Reichhart

Weitere Angebote im Rahmen von JiA 
Ergänzt wird das Angebot der AUVA durch weitere Unterstützungsmaßnahmen für Schulen und Ausbildungsbetriebe. Dazu zählen unter anderem die „Richtlinien zur Gefahrenunterweisung im Berufsschulunterricht“, das „Work Safe“-Label zur Sichtbarmachung gelebter Sicherheitskultur sowie Tage der offenen Tür in der Sicherheitstechnischen Prüfstelle (STP) der AUVA, bei denen Schüler:innen praxisnahe Einblicke in Arbeitssicherheit und Prüftechnik erhalten. 

Zusätzliche Informationen, Praxisbeispiele und aktuelle Beiträge rund um Jugendliche in Ausbildung finden Sie im AUVA-Blog unter: auva.at/blog

Fazit
Die Entwicklung von den Holzbearbeitungskursen der 1960er-Jahre bis zur heutigen JiA-Initiative zeigt eindrucksvoll, wie sich Präventionsarbeit verändern und gleichzeitig ihren Kern bewahren kann. Damals wie heute steht die gleiche Grundidee im Mittelpunkt: Menschen möglichst früh dazu befähigen, sicher und gesund zu arbeiten. Die Methoden haben sich weiterentwickelt. Aus klassischen Maschinenkursen wurden moder­ne Multiplikatoren-:Multiplikatorinnenpro­gramme, Work­­shops und ganzheitliche Bildungsangebote. Geblieben ist jedoch die Erkenntnis, dass nachhaltige Arbeitssicherheit nicht durch Vorschriften allein entsteht, sondern durch Wissen, Haltung und gelebte Verantwortung. Die AUVA zeigt mit JiA, „Safety First“, „Lerne Smart“ und anderen landesstellenautonomen Formaten wie dem Töchtertag, dass Prävention dort am stärksten wirkt, wo Menschen früh erreicht, ernst genommen und aktiv eingebunden werden.

 

Zusammenfassung:
Die AUVA bietet ein Bündel an Präventions- und Bildungsmaßnahmen mit dem Ziel, Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz bereits in der Ausbildung zu verankern. Die Initiative „Jugendliche in Ausbildung“ (JiA) umfasst Programme für Multiplikatoren:Multiplikatorinnen, Schulungen, Lehrlingsworkshops und praxisnahe Vortragsformate.

 


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