Ausgabe 5/2017

Alternsgerechtes Arbeiten

„Altern, Arbeit und Gesundheit“: Praktische Beispiele zur Verbesserung der Altersgerechtigkeit

Menschen verändern sich im Lauf der Zeit – körperlich, geistig, psychisch und sozial. Das umfasst die gesamte Bandbreite des Wandels persönlicher Kapazitäten, die von der Zunahme beruflicher Routine und Sozialkompetenz bis zur Verringerung körperlicher Leistungsfähigkeit reicht. Gleichzeitig verändern sich Tätigkeitsanforderungen, z. B. durch den Einsatz neuer Techniken, bei der Entwicklung neuer Produkte oder Dienstleistungen, bei Modifikationen der Ablauforganisation etc. Wir haben daher bei Univ.-Prof. Dr. Heinrich Geissler nachgefragt: Alter(n)sgerechtes Arbeiten – (wie) geht das?