Sichere Arbeit
Renate Pyrker, Geschäftsführerin der Austria Plastics Ges.m.b.H. in Wels Renate Pyrker: Ältere Menschen einzustellen oder im Unternehmen zu halten, ist eine Win-win-Situation.
Bei Austria Plastics arbeiten Menschen vom Schul- bis zum Pensionsalter zusammen - im Bild eine jüngere Mitarbeiterin Bei Austria Plastics arbeiten Menschen vom Schul- bis zum Pensionsalter zusammen.
Bei Austria Plastics arbeiten Menschen vom Schul- bis zum Pensionsalter zusammen - im Bild ein älterer Mitarbeiter Die reiferen Semester weisen eine besonders hohe Arbeitszufriedenheit auf, sind dementsprechend motiviert – und man kann sich zu 100 Prozent auf sie verlassen.

Menschen jeden Alters arbeiten zusammen

Alternsgerechtes Arbeiten

In dem oberösterreichischen Familienbetrieb Austria Plastics arbeiten Menschen vom Schul- bis zum Pensionsalter nicht nur zusammen, sondern unternehmen auch in ihrer Freizeit etwas gemeinsam.

Noch bevor die Europäische Union alternsgerechtes Arbeiten auf ihre Agenda setzte, hatte Renate Pyrker, Geschäftsführerin der Austria Plastics Ges.m.b.H. in Wels, Projekte für unterschiedliche Altersgruppen durchgeführt – von der Initiative „Learning by Doing“, bei der Schüler das Berufsleben kennenlernen konnten, bis zur stundenweisen Beschäftigung von Pensionisten im Rahmen von „70plus“. Für seine vorbildlichen Leistungen auf dem Gebiet der Sicherheit und des Gesundheitsschutzes wurde der 1952 gegründete Familienbetrieb in der Kategorie „Jedem Alter seine Arbeit“ mit der „Goldenen Securitas 2012“ ausgezeichnet.

Die altersspezifischen Projekte gibt es bei Austria Plastics nach wie vor; darüber hinaus werden die je nach Lebensabschnitt unterschiedlichen Fähigkeiten und Bedürfnisse der Beschäftigen bei der Gestaltung des Arbeitsalltags berücksichtigt. „Wir haben 30 Angestellte, ein Drittel davon ist über 50. Ein weiteres Drittel hat kleinere Kinder, da sind einige Mütter in Karenz oder arbeiten Teilzeit. Jetzt haben wir wieder ein paar ganz Junge dazubekommen“, beschreibt Pyrker die Altersverteilung in ihrem Betrieb. Auch Neuzugänge jenseits der als Knock-out-Kriterium gefürchteten 50-Jahre-Altersmarke sind jederzeit willkommen.

Ältere sind motiviert und mit ihrer Arbeit zufrieden

Ältere Menschen einzustellen oder im Unternehmen zu halten, ist für die Managerin mit der sozialen Ader eine Win-win-Situation. Die reiferen Semester weisen eine besonders hohe Arbeitszufriedenheit auf, sind dementsprechend motiviert – und man kann sich zu 100 Prozent auf sie verlassen. Mehr Arbeitsausfälle durch häufigere oder längere Krankenstände gibt es laut Pyrker bei Austria Plastics nicht, im Gegenteil: Nach einem durchfeierten Wochenende am Montag einfach „blau“ zu machen, sei für Menschen ab der Lebensmitte undenkbar.

Das wohl bekannteste für ältere Arbeitnehmer sprechende Argument, ihre reiche Berufserfahrung, spielt auch bei Austria Plastics eine wesentliche Rolle. In dem Betrieb werden Werbeartikel aus Kunststoff und Karton – z. B. Büroartikel, Verpackungen, Taschen und Leuchten – hergestellt und in Digital- bzw. Siebdruck bedruckt. Die dafür verwendeten Maschinen sind zum Teil schon seit Jahrzehnten im Einsatz, etwa eine Stanzmaschine Baujahr 1959. Ältere Arbeitnehmer wissen, wie diese zu bedienen ist, junge müssen erst eingeschult werden. Auch gelernte Siebdrucker findet man mittlerweile schwer – und ein älterer Techniker oder Elektriker, der die Maschinen einstellen kann, wird derzeit dringend gesucht.

Die Erfahrung wiegt auch den Faktor auf, dass länger in einer Firma Beschäftigte in der Regel mehr Gehalt bekommen, so Pyrker. Sie arbeiten selbstständiger und können Entscheidungen treffen – vorausgesetzt, die Unternehmensführung schafft ein Betriebsklima, in dem diese Fähigkeiten erwünscht sind und gefördert werden. Das gilt auch für die soziale Kompetenz, die mit den Lebensjahren bekanntlich zunimmt. Pyrker hat beobachtet, dass die älteren Mitarbeiter einander unterstützen und auch Hilfe von jüngeren annehmen – etwa, wenn es um Aufgaben geht, bei denen Körperkraft gefragt ist, wie das Einhängen schwerer Papierrollen. In den Pausen lassen sich die Älteren von den jungen Kollegen erklären, wie ihr Smartphone funktioniert.

Dass Beschäftigte ab 50 generell mehr Pausen benötigen, kann Pyrker nicht bestätigen. Wer zusätzlich zu Vormittags- und Mittagspause eine kurze Auszeit braucht, meldet sich einfach bei Produktionsleiterin Manuela Steinerberger oder direkt bei der Geschäftsführerin. Ebenso informell wird bei Austria Plastics der im Sinn einer alternsgerechten Arbeit empfohlene Tätigkeitswechsel gehandhabt, wobei sich dieser ohnehin meist aus den unterschiedlichen Aufträgen, die das Unternehmen bekommt, ergibt. Nachtschichten, die Pyrker nicht nur für Ältere auf Dauer für ungesund hält, gibt es bei Austria Plastics ohnehin keine.

Maßnahmen gegen Gesundheits- und Unfallrisiken

Andere potenzielle Gesundheits- oder Unfallrisiken werden durch individuelle Maßnahmen beseitigt, etwa Rutschgefahr durch Auflegen von Matten. Die passenden Sitzmöbel sorgen dafür, dass die Arbeitshöhe auf die Körpergröße der jeweiligen Person abgestimmt ist, wobei ältere Menschen oft kleiner sind und eine erhöhte Sitzposition brauchen. Erst unlängst wurden neue, ergonomisch günstige Sessel angeschafft. Sehr positiv sieht Pyrker die Besuche der für AUVAsicher tätigen Arbeitsmedizinerin Dr. Elisabeth Reiter, die die neuen Maßnahmen begutachtet – und Austria Plastics wiederholt als „Vorzeigebetrieb“ gelobt hat.

Als vorbildlich gilt auch, dass etwaigen Gesundheitsproblemen, die sich meist erst in fortgeschrittenerem Alter zeigen, rechtzeitig vorgebeugt wird. Diesbezüglich kann Pyrker auf Expertise in der eigenen Familie zurückgreifen. Eine ihrer drei Töchter hat Sportwissenschaften studiert und versorgt ihre Mutter mit Tipps, wie man Bewegung in den Berufsalltag einbauen kann. „Wir haben neben den Maschinen geturnt, teils in der Arbeitszeit, teils in der Freizeit“, erzählt Pyrker, die schon die nächste Idee hat: Nachdem im Sommer 2017 eine Wasserstelle mit Kieselsteinen auf dem Firmengelände errichtet worden ist, plant sie einen Barfußpfad. Zu den bisher gesetzten gesundheitsfördernden Maßnahmen zählen darüber hinaus das Projekt „gesunde Jause“, auf Firmenkosten angeschaffte Gesundheitsschuhe für diejenigen, die welche benötigen, und eine möglichst angenehme Raumtemperatur in der Produktionshalle. Das bedeutet einerseits, im Winter ausreichend zu heizen, andererseits, den Arbeitsbeginn in den heißen Monaten in die kühleren Morgenstunden zu verlegen. „Im Sommer fangen wir auf Wunsch der Arbeiter um sechs Uhr an“, so Pyrker, „dafür hören wir um halb vier auf.“ Danach ist auch noch genug Zeit, um bei schönem Wetter etwas zu unternehmen.

Kultur und Reisen für die Mitarbeiter

Dass eine erfüllte Freizeit ebenfalls zur Arbeitszufriedenheit beiträgt, ist für Pyrker ein Faktum, dem sie durch Sozialprojekte für die eigene Belegschaft Rechnung trägt. Schon vor Jahren hat die kulturbegeisterte Managerin begonnen, ihre Angestellten im Rahmen von „Nachhaltig denken – Kulturgenuss schenken“ auf einen Theaterabend samt anschließendem Restaurantbesuch einzuladen. Kulturelle Teilhabe dürfe nicht den Wohlhabenderen vorbehalten bleiben, so Pyrker. Eher leichte, unterhaltsame Stücke sollen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf den Geschmack bringen; so stand etwa im vergangenen Jänner der „Bettelstudent“ auf dem Programm.

Für das Wohlbefinden ist auch das eigene Aussehen wichtig – das gilt für die Jungen ebenso wie für Ältere. Beim „Beauty-Tag“ gibt es für die bei Austria Plastics Beschäftigten einen Friseurbesuch auf Einladung des Unternehmens. Jeweils die Hälfte der Kosten übernimmt Pyrker, wenn sie gemeinsam mit ihren Mitarbeitern einen Kurzurlaub bei einem ihrer Lieferanten macht, etwa in Italien am Gardasee, in Amsterdam, in der Schweiz oder in Ungarn. Die Partner der Angestellten können zum Selbstkostenpreis mitfahren. Die älteren Semester zeigen sich besonders reiselustig und nehmen auch an den anderen vom Unternehmen initiierten Freizeitaktivitäten überdurchschnittlich häufig teil.

Zu etlichen dieser Aktivitäten sind auch die nur stundenweise Beschäftigten eingeladen, z. B. zur Firmen- Weihnachtsfeier, zu Kegelabenden oder Dampflok-Fahrten. Fallweise ein, zwei Stunden arbeiten vor allem die Pensionisten, die am „70plus“-Projekt teilnehmen; dieses wurde mittlerweile aufgrund des großen Interesses auf die Altersgruppe „60plus“ ausgeweitet. „Es spricht sich herum, dass es die Möglichkeit gibt, stundenweise bei uns zu arbeiten. Die Senioren freuen sich, wenn sie ‚rauskommen‘, und erzählen das dann in ihrem Bekanntenkreis weiter“, so Pyrker. Derzeit packen fünf über 70-Jährige bei Bedarf – bzw., wenn sie gerade Lust darauf haben – bei Austria Plastics mit an, zwei kommen regelmäßig für jeweils zwei bis drei Stunden.

Die Idee, Pensionisten mitarbeiten zu lassen, ist 2010 im Rahmen des vom „Soroptimist“-Service-Club unterstützten Charity-Projekts „Wasser für Afrika“ entstanden. Die Austria-Plastics-Geschäftsführerin bot an, einen Kalender für das Projekt kostenlos in ihrem Betrieb herzustellen, wenn die Mitglieder des Clubs sich bereiterklärten, bei der Produktion mitzuhelfen. „Diejenigen, die gekommen sind, waren zwischen 60 und 80 Jahre alt“, erinnert sich Pyrker. „Am Abend hat mich der Ehemann einer Helferin angerufen und gesagt: ‚Meine Frau hat heute zum ersten Mal seit langem keine Schlaftabletten gebraucht.‘“ Für Pyrker ein Beweis, dafür, dass gemeinnützige Tätigkeit auch in höherem Alter eine positive Wirkung auf den Helfenden hat.

Lob und Anerkennung sind wichtig

Gerade für ältere Personen ist die Anerkennung ihrer Arbeit ein zentraler Faktor. Pyrker hat das bei ihrem Stiefvater, inzwischen 90 Jahre alt, erlebt, der damals ebenfalls bei der Kalender-Produktion dabei war: „Wenn man ihm gesagt hat: ‚Danke, dass du uns hilfst‘, hat er sich sehr gefreut.“ Lob sei dem Großteil jener, die sich im Ruhestand etwas dazuverdienen, wichtiger als die zusätzlichen Einkünfte. Manchmal könne Arbeit sogar als Therapie fungieren – etwa bei der Frühpensionistin, die nach dem Ausscheiden aus dem regulären Erwerbsleben an Depressionen litt, bis sie bei Austria Plastics eine stundenweise Beschäftigung fand.

Einige der bei Austria Plastics tätigen Senioren sind allerdings auf das neben ihrer Pension erworbene Einkommen angewiesen. Dieses ist nach dem Modell der „fallweisen Beschäftigung“ geregelt und darf 425,70 Euro monatlich nicht übersteigen – für Pyrker eine zu geringe Summe: „Ich habe Briefe an mehrere Politiker geschrieben, dass die Zuverdienstgrenze angehoben werden muss. Von ein bisschen mehr als 800 Euro im Monat kann keiner leben.“ Nur Beamte im Ruhestand dürfen in Österreich unbegrenzt dazuverdienen; für Einkünfte von ASVG-Pensionisten bis 60 Jahre bei Frauen bzw. bis 65 bei Männern gilt die Geringfügigkeitsgrenze.

Damit diese bei den bei Austria Plastics beschäftigten älteren Menschen nicht überschritten und ihre Pension nicht gekürzt wird, müssen genaue Aufzeichnungen gemacht werden. Bei Personen, die nur wenige Stunden arbeiten, bringt das einen vergleichsweise hohen Aufwand für Abrechnung und Buchhaltung mit sich. Die Pensionisten, die geringfügig beschäftigt sind, werden nach Kollektivvertrag bezahlt, sind unfallversichert und, wie die Austria-Plastics-Geschäftsführerin betont, ausnahmslos angemeldet. „Das gilt auch, wenn jemand nur einen einzigen Tag da ist!“

Pensionisten springen bei erhöhtem Arbeitsaufwand ein

Den Vorwurf, dass mehrere stundenweise Beschäftigte einem regulär Angestellten den Job „wegnehmen“, entkräftet Pyrker: Man brauche jemanden, der bei erhöhtem Arbeitsaufwand einspringe, vor allem vor Weihnachten, in der Haupt-Urlaubszeit im Sommer oder wenn mehrere Mitarbeiter krank sind, was besonders in einem kleineren Unternehmen schnell zu Engpässen führen kann. Auch bei Großaufträgen werden kurzfristig zusätzliche Arbeitskräfte benötigt. Dafür könne man niemanden fix anstellen.

In solchen Fällen punkten Pensionisten durch ihre gute Verfügbarkeit: Sie haben Zeit, sind meist zu Hause und daher leicht erreichbar. Das ist aber nicht der einzige Vorteil der Generation 60plus bzw. 70plus. Selbst wenn die Senioren früher nicht in derselben Branche gearbeitet haben, verfügen sie oft über berufliche Erfahrungen, die sie bei Austria Plastics einbringen können. „Einer unserer stundenweise Beschäftigten war früher in einem Unternehmen in einer hohen Position tätig. Er macht bei uns Nachkalkulationen, hilft aber, wenn Not am Mann ist, auch in der Produktion mit“, erzählt Pyrker.

Arbeiten zu übernehmen, die nicht dem Niveau ihrer Ausbildung bzw. der früheren beruflichen Stellung entsprechen, macht den Pensionisten nichts aus. Wichtiger als die Tätigkeit selbst ist der Kontakt zu anderen Menschen; dazu gehört auch die Unterhaltung beim gemeinsamen Kaffeetrinken in der Pause. Wenn jemand aus dem „Pensionistenpool“ anruft, weil ihm zu Hause die Decke auf den Kopf fällt, und fragt, ob es für ihn etwas zu tun gibt, findet Pyrker sicher eine Arbeit für ihn. Ist in der Produktion nicht viel los, können z. B. alte Ordner aussortiert werden. Im Sinn eines bewussten Umgangs mit Ressourcen verwendet die Austria-Plastics-Geschäftsführerin die gebrauchten Ordner und Klarsichthüllen für Einlageblätter weiter.

Tätigkeiten für Wiedereinsteiger

Derartige Arbeiten sind auch für „Wiedereinsteiger“ gut geeignet. „Wer schon länger weg von seinem Arbeitsplatz ist, hat manchmal Angst, dass er nichts mehr zusammenbringt“, erklärt Pyrker, „dann bekommt er zuerst einmal einfache Tätigkeiten: Kalender einstecken und falten, Gummibänder einziehen oder Klebebänder aufkleben.“ Auf keinen Fall dürfe man die „Neuen“ stressen, damit sie ihre anfängliche Scheu rascher überwinden. Haben sie sich erst einmal daran gewöhnt, wieder in einem Arbeitsprozess zu stehen, bringen sie gute Leistung und spornen sich auch gegenseitig an. Dass ältere Semester generell langsamer sind als jüngere, glaubt Pyrker nicht – wer bei etwas sehr geübt ist, steht Jüngeren auch in höherem Alter nicht nach.

Ihr Potenzial bringt dem Betrieb etwas, so Pyrker, und das müsse man der Generation 60plus bzw. 70plus auch vermitteln. Eine Grundvoraussetzung für alternsgerechtes Arbeiten sieht sie darin, Ältere mit Jüngeren zusammenzubringen. Oft sei es nicht die Stärke der reiferen Semester, anderen die seit Jahrzehnten gewohnten Arbeitsabläufe zu erklären – allerdings könne ein aufmerksamer Beobachter allein vom Zuschauen viel lernen. Besonders wichtig ist das, wenn eine Pensionierung bevorsteht und das Wissen weitergegeben werden soll. Damit das möglichst reibungslos funktioniert, wird älteren Beschäftigten bei Austria Plastics rechtzeitig vor ihrem Ausscheiden eine jüngere Arbeitskraft zur Seite gestellt.
Menschen durch Maschinen zu ersetzen ist für Pyrker keine Alternative: „Ich könnte bei der kleinen Prägemaschine einen Roboter hinstellen, aber dann wären zwei Arbeitsplätze weg.“ „Geisterbetriebe“, wo in den Werkshallen kein einziger Mensch arbeitet, sind der für ihr soziales Engagement bekannten Managerin ein Gräuel. Und sie hat auch Ideen, wie man dem Nachwuchs näherbringt, dass es befriedigend ist, sich für andere einzusetzen: Für Hilfsprojekte in Afrika sammelt sie im Rahmen von Events am Firmenareal Spenden, die Jungen machen z. B. beim Ausschenken von Getränken begeistert mit. Ein lebendiger Betrieb, in dem sich immer wieder „etwas tut“, sei eben auch für Jüngere interessant.

Mag.a Rosemarie Pexa,
Journalistin und Autorin
r.pexa@chello.at

Zusammenfassung

Austria Plastics, in der Kategorie „Jedem Alter seine Arbeit“ mit der „Goldenen Securitas 2012“ ausgezeichnet, zählt bezüglich alternsgerechten Arbeitens zu den Pionieren. Neben Maßnahmen zur Unfallvermeidung und zur Gesundheitsförderung gibt es auch gemeinschaftliche Freizeitaktivitäten für die Belegschaft. Und im Rahmen des „70plus“-Projekts werden Pensionisten stundenweise beschäftigt.

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